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In der privaten Krankenversicherung (PKV) versichern sich in erster Linie Personen, die nicht der Versicherungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegen.
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Versicherungsvergleich
Info zur Privaten Krankenversicherung
Was leisten private Krankenversicherungen?
Die Leistungen in den jeweiligen Tarifen der privaten Krankenversicherungen variieren in Struktur und Preis. Eine Entscheidung für diese private Form der Gesundheitsvorsorge ist in der Regel eine Entscheidung von Dauer.
Es ist deshalb wichtig, sich vorab genau zu überlegen, welche Ansprüche du an deine Krankenversicherung hast und welche Leistungen du heute und im Alter benötigst.
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Nachträgliche Anpassungen möglich, aber mit Auflagen:
Auch nach dem PKV-Beitritt können Leistungen nachträglich angepasst werden, allerdings können PKV-Versicherer dann eine Gesundheitsprüfung verlangen und etwaige Zusatzleistungen verweigern, wenn bereits Vorerkrankungen bestehen. Es ist daher ratsam, schon beim Eintritt in die PKV einen Tarif mit allen Leistungen zu wählen, die für dich als Privatversicherte oder Privatversicherter in kommenden Jahrzehnten wichtig werden könnten.
Einmal vertraglich vereinbarte Leistungen dürfen im Nachhinein seitens einer privaten Krankenversicherung nicht gekürzt werden.
Was sind die Vorteile von privaten Krankenversicherungen?
Ambulant:
Stationär:
Allgemein:
Ab wann und für wen lohnt sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung?
Ob der Abschluss einer privaten Krankenversicherung für dich persönlich sinnvoll ist, hängt von deinen Lebensumständen ab. Wenn eine oder mehrere der folgenden Situationen auf dich zutreffen, ist es empfehlenswert, darüber nachzudenken. Du bist:
Insbesondere für Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter beziehungsweise Beamtinnen und Beamte ist der Eintritt in die private Krankenversicherung naheliegend: Derart Beschäftigte sind beihilfeberechtigt, das heißt, der Arbeitgeber übernimmt für dich und deine nicht berufstätige Familienangehörigen über die Beihilfe zwischen 50 Prozent und 80 Prozent der PKV-Heilkosten. Dementsprechend zahlen privat krankenversicherte Beamtinnen und Beamte für sich und ihre Familie nur eine Restkostenversicherung oder Teilversicherung. Bleiben Verbeamtete freiwillig in der GKV, erhalten sie vom Arbeitgeber keinen Krankenversicherungszuschuss, lediglich der Pflegeversicherungssatz wird anteilig übernommen. Das Gleiche gilt für Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter, Berufsrichterinnen und Berufsrichter, Soldatinnen und Soldaten und deren Familienangehörige.
Für alleinstehende, kinderlose Gutverdienerinnen und Gutverdiener kann der Beitritt zur PKV ebenfalls eine lohnenswerte Alternative sein – unabhängig davon, ob sie Angestellte sind oder freiberuflich arbeiten: Der monatliche PKV-Beitrag wird entsprechend des vereinbarten Leistungspakets erhoben, er ist gehaltsunabhängig – im Gegensatz zu dem der gesetzlichen Krankenversicherungen. Im Unterschied zur GKV können privat versicherte Mitglieder ihre Angehörigen nicht kostenfrei mitversichern. Eine Familienversicherung gibt es also nicht; einige private Anbieter bieten allerdings verschiedenartig gestaltete Familientarife an. Auch durch einen Selbstbehalt können die Kosten der PKV verringert werden.
Hältst du dich viel im Ausland auf, könnte ein Wechsel für dich relevant sein: PKV-Mitglieder haben außerhalb des Heimatlandes je nach Tarif meist guten Versicherungsschutz. Bei gesetzlichen Krankenversicherungen variiert der Schutz im Ausland abhängig von Urlaubsland und der Art der Gesundheitsleistung; schlimmstenfalls besteht kein Anrecht auf Behandlung, insbesondere außerhalb der Europäischen Union.
Für Studentinnen und Studenten gibt es ebenfalls besondere PKV-Tarife. Diese fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus, sind aber meist günstiger als reguläre Tarife privater Versicherungsunternehmen. Ob sich der Wechsel lohnt, muss im Einzelfall entschieden werden.
Ein Wechsel zur PKV ist für dich in der Regel kostenfrei und dann möglich, wenn bei dir keine Versicherungspflicht in einer GKV besteht, weil du verbeamtet, selbstständig oder freiberuflich beschäftigt bist. Auch für Freiberuflerinnen, Freiberufler und Selbstständige gilt dabei: Die Höhe der Privatversicherung ist unabhängig vom Gehalt.
Liegt dein Jahreseinkommen 2023 bei mehr als 66.600 Euro brutto, kannst du ebenfalls einer PKV beitreten – auch als Angestellte oder Angestellter. Studentinnen und Studenten können sich für die Dauer ihres Studiums privat versichern, wenn sie dies innerhalb der ersten drei Monate nach Studienbeginn beantragen oder mindestens 30 Jahre alt sind.
Diese Hinweise müssen rechtlich genannt werden 👨⚖️:
Risikohinweis: Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden und können zum Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Keine Anlageberatung: Die hier dargestellten Finanz- und Marktinformationen sind zu allgemeinen Informations- sowie Werbezwecken erstellt worden. Sie ersetzen weder eigene Marktrecherchen noch sonstige rechtliche, steuerliche oder finanzielle Informationen bzw. Beratungen.
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